Nr. 37 - Die politische Regulierung internationaler Finanzmärkte

von Stephen Makinya

Das  Plädoyer zugunsten einer Regulierung der internationalen Finanzmärkte ist allgemein mit der Hoffnung verbunden, diese dadurch zu stabilisieren. Über das Ziel sind sich die meisten Ökonomen mittlerweile einig, wenngleich die Frage des "Wie" damit nicht beantwortet ist. Die Finanzmärkte zu stabilisieren wird als notwendig erachtet, weil offensichtlich nur so das ökonomische Prinzip der Effizienz gewährleistet werden kann.

Die umfangreiche Literatur, die sich mit der Regulierung internationaler Finanzmärkte aus der Perspektive der Effizienz beschäftigt, ist ein Indikator der (unbestritten) zentralen Bedeutung dieser Kategorie für jede wirtschaftliche Aktivität. Das Gewicht der Effizienz-Kategorie berechtigt jedoch nicht zu der Annahme, dass die Reflexion aus anderen Perspektiven, etwa der Ethik, überflüssig oder zweitrangig wäre. Die folgenden Reflexionen thematisieren die politische Regulierung internationaler Finanzmärkte aus der ethischen Perspektive.   

 

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