„Die Gerechtigkeitsfrage ist in die Gesellschaft zurückgekehrt“ - dies hatte Wolfgang Thierse im Sommer des Jahres 2000 festgestellt. Er konnte sich damals auf programmatische Reden führender Parteienvertreter sowohl der SPD als auch der CDU beziehen, die mit einer normativ aufgeladenen Rhetorik für die von ihnen angestrebten arbeitsmarkt- und sozial-politischen Veränderungen warben.

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