Der demografische Wandel stellt das deutsche Rentensystem vor große Herausforderungen. Während viele Menschen nach einem langen Arbeitsleben auf finanzielle Sicherheit im Alter hoffen können, wächst zugleich die Sorge jüngerer Generationen, künftig immer höhere Beiträge zahlen zu müssen, und selbst wenig zu erhalten. Der sogenannte „Generationenvertrag“ gerät damit zunehmend unter Druck.
Zu diesem Thema diskutieren Prof. Dr. Martin Werding, Prof. Dr. Bernhard Emunds und Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies unter der Moderation von Dr. Peter Wessels am 24. März 2026 um 18 Uhr im Foyer der Bibliothek des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe unter dem Titel „Alt vs. Jung – Wie gerecht muss Rente sein?“. Die Veranstaltung nimmt das Spannungsfeld zwischen den Generationen, sowie mögliche Perspektiven für eine gerechte und stabile Alterssicherung aus juristischer, ökonomischer und christlicher Perspektive in den Blick.
Die Veranstaltung wird vom Karlsruher Foyer Kirche und Recht organisiert. Eine Anmeldung ist bis 17. März 2026 per E-Mail an info@karlsruher-foyer-kirche-und-recht.de möglich.