Die Sicht von Kindern auf gutes und gesundes Aufwachsen

Geschrieben am 12.06.2025
in: Publikationen

Materielle Armutsgefährdung birgt besonders bei Kindern und Jugendlichen die Gefahr unwiderrufliche Folgen für ihre gesellschaftliche Teilhabe im weiteren Leben zu erleiden. Teilhabe ist insbesondere in den Lebensbereichen Bildung, Gesundheit und soziale Beziehungen relevant. Mit dem Ansatz der Präventionsnetzwerke gegen Kinderarmut sollen Netzwerkstrukturen vor Ort geschaffen werden, die vor allem bei armutsgefährdeten Kindern zwischen unter null Jahren und achtzehn Jahren und auch bei ihren Eltern präventiv wirken, um genau in diesen Bereichen einen Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe aufgrund von Armutsgefährdung zu verhindern.

Michael Wolff (assoziierter Mitarbeiter) hat hierzu zusammen mit Robin Weiß einen Artikel in der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift Wege zur Sozialversicherung veröffentlicht. Dabei geht es um gelingende Bildungsübergänge von der Kita bis in den Beruf, aber auch gesundes Aufwachsen und stabile psychosoziale Beziehungen. Konkret berichten die Autoren von den Erfahrungen mit den Kommunalen Präventionsnetzwerken gegen Kinderarmut in Baden-Württemberg.

Der Artikel ist hier online abrufbar.